Das Projekt stammt von dem Architekten Leonardo Rossi, der die Kirche mit der Fassade nach Süden ausrichtete. Der Platz vor der Kirche, genannt "la Resa", wird von den Statuen von San Pietro, San Giovanni Battista und San Paolo dominiert, die sich auf dem Dach befinden. Im Jahr 1936 wurde die Kirche durch ein Erdbeben schwer beschädigt, aber zwei Jahre später wurde mit der Renovierung begonnen. Die Kirche hat ein Langhaus und an den Wänden befindet sich eine Reihe monumentaler Säulen mit komplizierten Kapitellen. An den Seiten des Chors befinden sich zwei Fenster mit farbenfrohen Glasmalereien, die Engel darstellen. Die Fresken stammen von Pio Piatti und zeigen: an den Seitenwänden das Leben und den Tod des Schutzheiligen; in der Decke, auf Höhe des Presbyteriums, "S. Giovanni Battista in gloria" und in der Mitte "S. Giovanni Battista, der in der Wüste predigt". Die Kirche hat drei Altäre aus marmoriertem Marmor, darunter sticht der Hauptaltar hervor. Die kleineren Altäre, die sich in zwei Seitenkapellen befinden, sind der Jungfrau und dem Kreuz Christus gewidmet.